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Jahresausbildung Mediation
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nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V.
Ziel dieser Zusatz-Ausbildungen ist eine umfassende Qualifizierung, die für die Mediationstätigkeit in unterschiedlichen Konfliktbereichen und Berufsfeldern vorbereitet.
Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die Mediation in ihrem Berufs- oder Beziehungsumfeld praktisch anwenden oder Mediation haupt- oder nebenberuflich anbieten wollen.
Sie richtet sich vor allem an diejenigen, die in sozialen, pädagogischen und/oder beratenden Zusammenhängen oder auf dem Gebiet der Rechtspflege tätig sind.
Notwendige Voraussetzung ist allerdings die Bereitschaft, sich mit dem eigenen Konfliktverhalten auseinanderzusetzen, um das eigene Verhaltensrepertoire zu erweitern und die Rolle des Mediators / der Mediatorin einüben zu können. Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie sich während der Ausbildung in einem eigenen Konflikt in eine Mediation begeben, um das Verfahren auch aus Sicht einer Konfliktpartei kennen zu lernen.
Der erfolgreiche Abschluss der Zusatzausbildung mit einem Zertifikat setzt die Durchführung eigener Mediationen, eine schriftliche Dokumentation und die Präsentation der eigenen (Lern-) Erfahrungen in einem Gruppenkolloquium voraus.
Der Umfang der Jahres-Ausbildungen beträgt 150 Stunden gegliedert in:
120 Std. Seminar; 24 Std. Intervision; 6 Std. Supervision.
(Intervision und Supervision findet zwischen den Seminarblöcken in Kleingruppen und terminlich nach Absprache mit den Teilnehmenden statt.)
Ausbildungsleitung:
Svea Rojahn, Mediatorin BM, Ausbilderin für Mediation BM
Hans-Jürgen Rojahn, Mediator BM, Ausbilder für Mediation BM
inbalance MEDIATION, 65795 Hattersheim, Im Höhlchen 14
fon 0 61 90 - 93 02 00, info@inbalance-mediation.de
Unsere aktuellen Angebote und Termine bis 2010 finden Sie zum Ausdrucken hier.
Meinungen ehemaliger TeilnehmerInnen unserer Ausbildungen finden Sie
weiter unten auf dieser Seite.
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Ausbildung Wiesbaden Frühjahr 2009 (ausgebucht) |
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Termine:
24.04.-26.04.2009 / 15 Std.; 23.05.-24.05.2009 / 12 Std.; 04.07.-05.07.2009 / 12 Std.;
22.08.-23.08.2009 / 12 Std.; 14.09.-18.09.2009 / 30 Std. (Bildungsurlaub kann beantragt werden);
14.11.-15.11.2009 / 12 Std.; 16.01.-17.01.2010 / 12 Std.; 05.03.-07.03.2010 / 15 Std.
Ort: Wiesbaden (vhs) / Herbstein (BU-Woche)
In Kooperation mit / Anmeldung bitte an:
Volkshochschule Wiesbaden e.V. , 65197 Wiesbaden, Alcide-de-Gasperi-Str. 5
(Renate Menning) Tel.: 06 11 - 98 89 - 13 9, rmenning@vhs-wiesbaden.de
Bemerkungen:
Seminar-Gebühr: 1.880,- € zzgl. ca. 250,- € für Unterkunft u. Verpflegung Seminarwoche/Modul 5
Info-Abend: 14.01.2009, 19.00 h, vhs-Gebäude Wiesbaden, A 208
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Ausbildung Wiesbaden Herbst 2009 |
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Termine:
20.11.-22.11.2009 / 15 Std.; 23.01.-24.01.2010 / 12 Std.; 27.02.-28.02.2010 / 12 Std.;
17.04.-18.04.2010 / 12 Std.; 17.05.-21.05.2010 / 30 Std. (Bildungsurlaub kann beantragt werden);
26.06.-27.06.2010 / 12 Std.; 28.08.-29.08.2010 / 12 Std.; 05.11.-07.11.2010 / 15 Std.
Ort: Wiesbaden (vhs) / Herbstein (BU-Woche)
In Kooperation mit / Anmeldung bitte an:
Volkshochschule Wiesbaden e.V. , 65197 Wiesbaden, Alcide-de-Gasperi-Str. 5
(Renate Menning) Tel.: 06 11 - 98 89 - 13 9, rmenning@vhs-wiesbaden.de
Bemerkungen:
Seminar-Gebühr: 1.880,- €, zzgl. ca. 250,- € für Unterkunft u. Verpflegung Seminarwoche/Modul 5
Info-Abend: 31.08.2009, 19.00 h, vhs-Gebäude Wiesbaden, A 208
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Ausbildung Wiesbaden Frühjahr 2010 |
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Termine:
23.04.-25.04.2010 / 15 Std.; 29.05.-30.05.2010 / 12 Std.; 03.07.-04.07.2010 / 12 Std.;
21.08.-22.08.2010 / 12 Std.; 04.10.-08.10.2010 / 30 Std. (Bildungsurlaub kann beantragt werden);
13.11.-14.11.2010 / 12 Std.; Januar 2011 / 12 Std.; März/April 2011 / 15 Std.
Ort: Wiesbaden (vhs) / Herbstein (BU-Woche)
In Kooperation mit / Anmeldung bitte an:
Volkshochschule Wiesbaden e.V. , 65197 Wiesbaden, Alcide-de-Gasperi-Str. 5
(Renate Menning) Tel.: 06 11 - 98 89 - 13 9, rmenning@vhs-wiesbaden.de
Bemerkungen:
Seminar-Gebühr: 1.880,- € zzgl. ca. 250,- € für Unterkunft u. Verpflegung Seminarwoche/Modul 5
Info-Abend Termin noch offen, 19.00 h, vhs-Gebäude Wiesbaden, A 208
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Referenzen / Meinungen ehemaliger Ausbildungs-TeilnehmerInnen |
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„Svea und Hans-Jürgen Rojahn müsste man miteinander bekannt machen - wenn Sie denn nicht schon ein Paar wären. Sie impulsiv, er gelassen: zusammen kommen sie "inbalance". Und so finde ich auch ihre Mediationsausbildung: gut strukturiert, hervorragend vorbereitet, mit ausgezeichneter Mediennutzung. Ich kann mir kein besseres Vorbild oder best practice wünschen. Die adäquate Methodennutzung bekommten wir gleich mit vorgeführt. Die zur Verfügung gestellte Literatur scheint unerschöpflich. "Inbalance" heißt für mich aber auch: Svea und Hans-Jürgen Rojahn geben Sicherheit. Sie üben wertschätzende Kritik. Und sie vermitteln: Autofahren habt ihr doch auch nicht an einem Wochenende gelernt! Sie haben bei mir Einiges angestoßen.
Langsam wächst die Zuversicht: Auch ich komme in Balance.“
(Dr. Diana Seiler; Journalistin (HR, ARTE), Trainerin, Dipl.-Volkswirtin; Eppstein)
„Dieses Seminar zu belegen, war eine meiner besten Entscheidungen.“
(Ursula Christmann; Sozialberaterin Telekom; Hünstetten)
„…eine gute Ergänzung zu meiner Tätigkeit als Unternehmensberater; viele Instrumente kann ich auch in der systemischen Beratung einsetzen.“
(Alexander von Boguslawski; Unternehmensberater; Eltville)
„Auch wenn ich nie hauptberuflich auf diesem Gebiet tätig werde, hat sich die Ausbildung auf jeden Fall gelohnt.“
(Karin Löwer; Lehrerin; Frankfurt/M.)
„…dass es eine perfekte Entscheidung war, diese Ausbildung gerade mit EUCH zu beginnen.“
(Angelika Thiedemann; Bankfachwirtin; Eltville)
„..abwechslungsreiche Präsentation, enorm interessantes und kompetentes Input; gute Beispiele.
Wunderbar: unnachgiebiges Einladen zu einer respektvollen Haltung – Danke!!!“
(Nikola Knorr; Psychotherapeutin; Wiesbaden)
„Absolute Professionalität gepaart mit Humor und der Fähigkeit, anderen Wissen nahe zu bringen!“
(Barbara Rosenbaum; Rechtsanwältin; Wiesbaden)
„Die Ausbildung wurde kompetent durchgeführt. Vielfältige Informationen, gut aufbereitet, spontan erweitert, Impulse, die zusätzliche Ebenen zur Verfügung stellten, wurden durch das Ausbildungsteam geboten.“
(Dr. Reiner Obermaier; Dipl.-Physiker; Hattersheim)
„Die Ausbildung hat mich in meinem Beruf ein ganzes Stück weitergebracht.“
(Christiane Schüßler; Bankkauffrau; Taunusstein)
„Die Ausbildung ist weit mehr als eine berufliche Qualifikation, sie hat mich und mein Verständnis von Konflikten und Konfliktklärung entscheidend verändert; so greife ich heute auf einen breiten Fundus von Methoden zurück, die für mich in meinem Beruf hilfreich sind. All die geschilderten Erkenntnisse wären nicht möglich gewesen, wenn nicht die Trainer die Haltung der Mediatoren in jeder Minute ausgelebt hätten.“
(Carole Sambale-Tannert; Soziologin; PR-Beraterin; Wiesbaden)
„Eines steht fest: Ich werde diese Ausbildung weiterempfehlen, denn ich habe sehr davon profitiert und hoffe, auch anderen dadurch etwas mitgeben zu können. Vielen Dank für die Geduld, Ausdauer, Einfallsreichtum und Empathie!“
(Ute Mauer; Lehrerin; Eppstein)
„Sie hat mein Leben vielfältig bereichert und mir wesentliche Kenntnisse über das Konfliktmanagement hinaus vermittelt!“
(Peer-Ulf Slapnicar; Jurist; Wiesbaden)
„..es gab viele neue Impulse, die zu mehr Aufmerksamkeit im Umgang mit Gesprächspartnern – nicht nur in Konfliktsituationen – auffordern und die ein anderes Bewusstsein geschaffen haben, das Veränderungen möglich macht!“
(Maren Dusch-Thomae; Dipl.-Soz.-Päd.; Walluf)
„Die Teilnahme war für mich auf jeden Fall ein Zugewinn. Und auch wenn die beruflichen Perspektiven noch nicht so gut entwickelt sind, lassen sich viele Einzelaspekte in die tägliche Arbeit … aufnehmen.“
(Maren Knöß; Dipl.-Soz.-Päd.; Wiesbaden)
„In meiner alltäglichen beruflichen Praxis nehme ich wahr, dass mir Fähigkeiten wie Empathie, Offenheit und Klarheit oft einen schnellen Zugang zu Menschen verschaffen. In der Arbeit mit Jugendlichen gelingt es mir, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der Konflikte angesprochen und reflektiert werden. Sie sind oft überrascht, selbst nach Lösungen suchen zu „dürfen“; diese Erfahrungen scheinen nicht alltäglich.“
(Andrea Münch; Dipl.-Soz.-Päd.; Darmstadt)
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