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Aufbau-Modul zur Anerkennung als Mediator/in BM
(Umfang: 42 Std. Seminar incl. Supervision in 2 Blöcken)
für Teilnehmer/innen mit abgeschlossener Grundausbildung Mediation
nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V.
Inhalte:
- Konflikte & Mediation in Organisationen systemisch betrachtet
- Organisationstypologie und Konsequenzen für die Entwicklung
- Konfliktpotenziale & Unternehmenskultur
- Konfliktkosten in Unternehmen
- Konfliktkonstellationen in und zwischen Organisationen
- Zur Arbeit mit Stellvertretern / „Stakeholdern“
- Zum Umgang mit Macht, Hierarchie und „Mobbing“
- Mediation und Vertragsverhandlung
- Rechtliche und strukturelle Rahmenbedingungen
- Fallarbeit an konkreten Konfliktbeispielen
- Entwicklung von Mediations-Designs (Vorbereitung und Planung von Mediationen)
- Praktische Übungen und Rollenspiele
- Bei Bedarf: (Fall-) Supervision
Termine:
Kurs-Nr. MIO 2009: 03.-05.06.2009 und 04.-06.11.2009, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr
Kurs-Nr. MIO 2010: 05.-07.05.2010 und 01.-03.09.2010, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr
oder auf Anfrage (2 x 3 Tage jeweils 10.00 - 18.00 Uhr)
Ort: 65719 Hofheim/Ts.
Gruppengröße: mindestens 8 / höchstens 18 Teilnehmer/innen
TN-Gebühr: 1.290,- € (Firmen) / 1.030,- € (Selbstzahler) zzgl. MWST;
Frühbucher-Rabatt siehe Ausschreibung
Ausbildungsleitung:
Svea Rojahn, Mediatorin BM, Ausbilderin für Mediation BM
Hans-Jürgen Rojahn, Mediator BM, Ausbilder für Mediation BM
inbalance MEDIATION, 65795 Hattersheim, Im Höhlchen 14
fon 0 61 90 - 93 02 00, info@inbalance-mediation.de
Fachreferenten:
Gerhard Leinweber, Organisationsentwickler, Coach und Mediator, Fulda
Dr. Benedikt Hruschka, Rechtsanwalt und Mediator, Würzburg
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Ergänzungskurs zur Anerkennung als Mediator/in BM
(Umfang: 15 Std. Seminar incl. Supervision)
für Teilnehmer/innen mit abgeschlossener Grundausbildung Mediation
nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V.
Inhalte:
- Mediation in / zwischen Gruppen, bzw. in (Non-) Profit-Organisationen
- Mediation in Berufs- und Arbeitswelt
- Fallarbeit an konkreten Konfliktbeispielen
- Methoden-Ergänzung und Vertiefung phasenspezifischer Interventionen
- Entwicklung von Mediations-Designs (Vorbereitung und Planung von Mediationen)
- Praktische Übungen und Rollenspiele
- Kleingruppenarbeit und Erfahrungsaustausch
- Bei Bedarf: (Fall-) Supervision
Termine:
Kurs-Nr. MPM 2009: 28.-29.11.2009, jeweils 10.00 bis 18.30 Uhr
Kurs-Nr. MPM 2010: 27.-28.11.2010, jeweils 10.00 bis 18.30 Uhr
oder auf Anfrage (2 Tage jeweils 10.00 - 18.30 Uhr)
Ort: 65719 Hofheim/Ts. oder 65795 Hattersheim
Gruppengröße: mindestens 10 / höchstens 18 Teilnehmer/innen
TN-Gebühr: 300,- € (Firmen) / 240,- € (Selbstzahler) zzgl. MWST;
Frühbucher-Rabatt siehe Ausschreibung
Ausbildungsleitung:
Svea Rojahn, Mediatorin BM, Ausbilderin für Mediation BM
Hans-Jürgen Rojahn, Mediator BM, Ausbilder für Mediation BM
inbalance MEDIATION, 65795 Hattersheim, Im Höhlchen 14
fon 0 61 90 - 93 02 00, info@inbalance-mediation.de
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Ergänzungskurs zur Anerkennung als Mediator/in BM
(Umfang: 15 Std. Seminar incl. Supervision)
für Teilnehmer/innen mit abgeschlossener Grundausbildung Mediation
nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V.
Inhalte:
- Besonderheiten von Familienkonflikten
- Familie als System
- Paarmediation: insbesondere bei Trennung und Scheidung
- Rechtliche Fragen in der Familienmediation
- Methoden-Ergänzung und Vertiefung phasenspezifischer Interventionen
- Fallarbeit an konkreten Konfliktbeispielen
- Entwicklung von Mediations-Designs (Vorbereitung und Planung von Mediationen)
- Praktische Übungen und Rollenspiele
- Bei Bedarf: (Fall-) Supervision
Termine:
Kurs-Nr. FAM 2009: 07.-08.02.2009, jeweils 10.00 bis 18.30 Uhr
Kurs-Nr. FAM 2010: 30.-31.01.2010, jeweils 10.00 bis 18.30 Uhr
oder auf Anfrage (2 Tage jeweils 10.00 - 18.30 Uhr)
Ort: 65719 Hofheim/Ts. oder 65795 Hattersheim
Gruppengröße: mindestens 8 / höchstens 18 Teilnehmer/innen
TN-Gebühr: 300,- € (Firmen) / 240,- € (Selbstzahler) zzgl. MWST;
Frühbucher-Rabatt siehe Ausschreibung
Ausbildungsleitung:
Svea Rojahn, Mediatorin BM, Ausbilderin für Mediation BM
Hans-Jürgen Rojahn, Mediator BM, Ausbilder für Mediation BM
inbalance MEDIATION, 65795 Hattersheim, Im Höhlchen 14
fon 0 61 90 - 93 02 00, info@inbalance-mediation.de
Fachreferentin:
Barbara Rosenbaum; Fachanwältin für Familien- und Erbrecht, Mediatorin; Wiesbaden
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Ergänzungskurs zur Anerkennung als Mediator/in BM
(Umfang: 15 Std. Seminar incl. Supervision)
für Teilnehmer/innen mit abgeschlossener Grundausbildung Mediation
nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V.
Inhalte:
- Bedeutung und Abfassung von Testament / Erbvertrag
- Rechtliche Fragen und Grundlagen des Erbrechts
- Mediation bei Konflikten vor und nach dem Erbfall
- Konflikte bei Unternehmensnachfolge
- Methoden-Ergänzung und Vertiefung phasenspezifischer Interventionen
- Fallarbeit an konkreten Konfliktbeispielen
- Entwicklung von Mediations-Designs (Vorbereitung und Planung von Mediationen)
- Praktische Übungen und Rollenspiele
- Bei Bedarf: (Fall-) Supervision
Termine:
Kurs-Nr. ERB 2009: 27.-28.05.2009, jeweils 10.00 bis 18.30 Uhr
Kurs-Nr. ERB 2010: 01.-02.06.2010, jeweils 10.00 bis 18.30 Uhr
oder auf Anfrage (2 Tage jeweils 10.00 - 18.30 Uhr)
Ort: 65719 Hofheim/Ts. oder 65795 Hattersheim
Gruppengröße: mindestens 8 / höchstens 18 Teilnehmer/innen
TN-Gebühr: 300,- € (Firmen) / 240,- € (Selbstzahler) zzgl. MWST;
Frühbucher-Rabatt siehe Ausschreibung
Ausbildungsleitung:
Svea Rojahn, Mediatorin BM, Ausbilderin für Mediation BM
Hans-Jürgen Rojahn, Mediator BM, Ausbilder für Mediation BM
inbalance MEDIATION, 65795 Hattersheim, Im Höhlchen 14
fon 0 61 90 - 93 02 00, info@inbalance-mediation.de
Fachreferentin:
Barbara Rosenbaum; Fachanwältin für Familien- und Erbrecht, Mediatorin; Wiesbaden
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Ausbildungsbegleitung und Fall-Supervision für MediatorInnen zur Anerkennung als Mediator/in BM
(Umfang: jeweils 6 Std.)
Die Supervision ist geeignet:
- zur Unterstützung und Beratung von MediatorInnen, die einen eigenen Fall vorstellen wollen und entsprechende Fragestellungen mit Hilfe der Supervision bearbeiten wollen
- zur Vergewisserung/Weiterentwicklung der eigenen Rolle & Professionalisierung der methodischen Fachkompentenz
- zur Begleitung und Qualifizierung von MediatorInnen, die für spätere eigene Mediationen an den eingebrachten Fällen lernen wollen
- zur Ergänzung der ausbildungsbegleitenden Supervision für MediatorInnen, die sich noch in der Ausbildung befinden
Termine:
Kurs-Nr. SUP 02/2009: 06.02.2009, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
Kurs-Nr. SUP 06/2009: 27.06.2009, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
Kurs-Nr. SUP 08/2009: 29.08.2009, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
Kurs-Nr. SUP 11/2009: 27.11.2009, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
Kurs-Nr. SUP 01/2010: 29.01.2010, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
Kurs-Nr. SUP 04/2010: 30.04.2010, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
Kurs-Nr. SUP 10/2010: 02.10.2010, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
Kurs-Nr. SUP 11/2010: 26.11.2010, jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
oder auf Anfrage (1 Tag jeweils 10.00 - 17.00 Uhr)
Ort: 65719 Hofheim/Ts. oder 65795 Hattersheim
Gruppengröße: mindestens 4 / höchstens 12 Teilnehmer/innen (in 2 Gruppem)
TN-Gebühr: 230,- € (Firmen) / 180,- € (Selbstzahler) zzgl. MWST
Supervisionsleitung:
Svea Rojahn, Mediatorin BM, Ausbilderin für Mediation BM
Hans-Jürgen Rojahn, Mediator BM, Ausbilder für Mediation BM
inbalance MEDIATION, 65795 Hattersheim, Im Höhlchen 14
fon 0 61 90 - 93 02 00, info@inbalance-mediation.de
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Ergänzungskurs zur Anerkennung als Mediator/in BM
(Umfang: 15 Std.)
für Teilnehmer/innen mit abgeschlossener Grundausbildung Mediation
nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V.
Wer sich fit machen möchte für Mediation in Nachbarschaft und Gemeinwesen oder sich beteiligen möchte an der Implementierung eines Gemeinwesen-Mediations-Projekt, der oder die findet in diesem Wahlmodul sinnvolle und nützliche Anregungen und Unterstützung. Ziel dieses Moduls ist die Qualifizierung von MediatorInnen für den besonderen Einsatz in Nachbarschaftskonflikten und in Strukturen von Stadtteilen bzw. überschaubaren Gemeinwesen. Außerdem sollen die Teilnehmenden befähigt werden, eigene Konzepte für die Entwicklung von bürgernahen Mediations-Projekten zu entwickeln.
Inhalte:
Ein kurzer Ausflug in die Geschichte der Gemeinwesenmediation (GWM) wird ergänzt durch die Auseinandersetzung mit Empfehlungen der Fachgruppe GWM im Bundesverband Mediation. Wir werden uns mit charakteristischen Spezifika der GWM beschäftigen und zu Fragen der Finanzierung, der Qualifikation von Stadtteil-MediatorInnen und zur Qualitätssicherung arbeiten. Eine Besonderheit in der GWM ist der Einsatz von ehrenamtlichen MediatorInnen. Da gilt es, über die Kooperation von Ehrenamtlichen und Freiberuflern bzw. bei einer Institution Angestellten nachzudenken.
Am Beispiel eines konkreten durchgeführten Projektes werden wir uns mit möglichen Zielen, Inhalten und Projektschwerpunkten auseinandersetzen. Dabei spielt vor allem die Philosophie, das Leitbild eines solchen Projektes eine große Rolle. Aber auch mögliche Träger und Kooperationspartner werden uns beschäftigen. Die Ausbildung von StadtteilmediatorInnen wird in Grundzügen vorgestellt. Außerdem geht es um die Möglichkeiten, ein solches Projekt zu initiieren. Schließlich werden wir uns die einzelnen Projekt-Phasen genauer anschauen.
Neben theoretischen Inputs und gemeinsamen Erörterungen werden Übungen und Rollenspiele zu spezifischen Nachbarschaftskonflikten angeboten.
Termin: auf Anfrage, 2 Tage jeweils 10.00 - 18.30 Uhr
Ort: Hattersheim, oder in Ihrer Region (vor Ort)
Gruppengröße: mindestens 12 / höchstens 18 Teilnehmer/innen
Ausbildungsleitung:
Hans-Jürgen Rojahn, Mediator BM, Ausbilder für Mediation BM
Svea Rojahn, Mediatorin BM, Ausbilderin für Mediation BM
inbalance MEDIATION, 65795 Hattersheim, Im Höhlchen 14
fon 0 61 90 - 93 02 00, info@inbalance-mediation.de
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7. Mediation im Sportsystem - Beispiel zur Implementierung von Mediation in großen Organisationen |
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Ergänzungskurs zur Anerkennung als Mediator/in BM
Umfang: 15 Std.
für Teilnehmer/innen mit abgeschlossener Grundausbildung Mediation
nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V.
Wer in Großorganisationen wie Gewerkschaften, Kirchen und eben auch Sport Mediation anbieten oder implementieren will, muss die Besonderheiten, Empfindlichkeiten und Anforderungen dieser Systeme kennen und beachten.
Darum wird es vor allem bei diesem Modul gehen.
Inhalte:
Neben speziellen Aspekten im Profi-, Amateur- und Breitensport wird – gerade im Blick auf die einzelnen Organisationen – die Bedeutung von Ehren- und Hauptamtlichkeit zu beleuchten sein. Wir werden uns mit Fragen des Konfliktmanagements in Sportorganisationen und mit systemischen Aspekten der Implementierung von Mediation in Großorganisationen beschäftigen.
Wie finden wir eine angemessene Sprache und Ausdrucksform?
An welche dem Sport immanente „Philosophie“ können wir bei Mediationsangeboten anknüpfen?
Welche rechtlichen Aspekte werden berührt und sind zu beachten?
Welche Bedeutung hat der sog. „Stallgeruch“?
Welche besondere Rolle spielt die Vertraulichkeit in diesen Organisationen?
Am Beispiel des Projektes der Sportjugend Hessen und des Hessischen Fußballverbandes „Interkulturelle Konfliktvermittlung – Mediation im Fußball“, das seit 1998 sehr erfolgreich arbeitet, werden wir Schwierigkeiten und Chancen eines Versuches ausloten, in einer Sportorganisation die Bereitschaft zu entwickeln, Konflikte mittels Mediation zu bearbeiten und dafür strukturelle, rechtliche und personenbezogene Voraussetzungen zu schaffen.
Termin: auf Anfrage, 2 Tage jeweils 09.30 - 18.30 Uhr
Ort: Frankfurt / Sportschule des lsb h
Gruppengröße: mindestens 12 / höchstens 18 Teilnehmer/innen
Ausbildungsleitung:
Hans-Jürgen Rojahn, Mediator BM, Ausbilder für Mediation BM
Svea Rojahn, Mediatorin BM, Ausbilderin für Mediation BM
inbalance MEDIATION, 65795 Hattersheim, Im Höhlchen 14
fon 0 61 90 - 93 02 00, info@inbalance-mediation.de
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